Eine schräge Idee...
Er sieht schräg aus, er hört sich sogar etwas schräg an, aber der Doidy Cup überzeugt Eltern schon seit über dreißig Jahren. Erfinder war ein Vater aus Großbritannien, der seinem kleinen Sohn beim Trinkenlernen zugeschaut hat, und eine einfache, aber geniale Idee hatte.
Übrigens, nicht nur die Idee, sondern auch der Name stammt vom besagten Sohn: er konnte "Daddy" noch nicht aussprechen!
Doidy Cup - der gesunde Trinklernbecher
Der Doidy Cup ist ein einzigartiger, babygerechter Trinklernbecher.
Im Vergleich zu herkömmlichen Schnabeltassen erfordert das Trinken aus dem Doidy Cup eine ähnliche natürliche Mundmotorik wie das Stillen (mit breitem Mund und wellenförmigen Zungenbewegungen). Dadurch ist er für Stillkinder sowie für die möglichst frühe Umstellung von der Flasche auf einen Becher optimal.
Die einzigartige schräge Form und die zwei Henkelgriffe fördern das selbständige Trinkenlernen. Der Doidy Cup wird von Heilberuflern empfohlen, weil er die gesunde Entwicklung von Kiefer, Mundmuskulatur und Zähnen unterstützt.
Doidy Cup red- Für Babys und Kleinkinder einfach zu verwenden
- Stillfreundlich, beugt Saugverwirrung vor
- Von Heilberuflern empfohlen
- Unterstützt korrekte Mund- und Kieferentwicklung
- Fördert gesunde Zähne
Iona, 10 MonateBabys (ab ca. 3 Monate) können aus diesem offenen Becher mit zwei Henkelgriffen leichter trinken. Das Baby
- bestimmt Trinktempo und -menge,
- kann durch die schräge Form den Inhalt leicht sehen, ohne den Kopf nach vorne und nach unten beugen zu müssen,
- muß beim Trinken den Becher nicht so sehr kippen und den Kopf nicht in den Nacken legen,
- lernt aus einem offenen Becher zu trinken und den Becher richtig abzusetzen.
Kundenstimmen
Von Heilberuflern empfohlen

Das Trinken aus dem Doidy Cup fördert gute Mundbewegungen und trägt durch das korrekte Einbeziehen von Kiefer, Zunge und Mundmuskulatur zur Entwicklung von Kau- und Sprachfertigkeiten bei.
Diese Trinkbewegungen sind für Säuglinge sehr natürlich. Die Umstellung von der Brust oder Flasche ist einfacher.
Die Gesundheitsrisiken, die mit der dauerhaften Verwendung von Flaschen und Schnabeltassen verbunden sind, werden vermieden. Für mehr Informationen siehe hier.
Der Doidy Cup kann bei Stillkindern für das Zufüttern von abgepumpter Muttermilch verwendet werden. Die Gefahr von Saugverwirrung wird vermieden. Der Doidy Cup kann auch während und nach dem Abstillen weiterverwendet werden, so daß sich Flaschen erübrigen.
Babys, die mit der Flasche ernährt werden, können ab ca. einem halben Jahr an den Doidy Cup gewöhnt werden. Heilberufler empfehlen, daß dem Kind ab einem Jahr die Flasche gänzlich abgewöhnt werden sollte.
Tipps und Tricks
Es kommt selbstverständlich vor, daß beim Trinkenlernen auch mal etwas daneben geht. Dabei hilft es am Anfang, den Doidy Cup von unten mit zu halten und nur kleine Mengen einzufüllen. Ihr Baby lernt schnell, selbständig aus dem Doidy Cup zu trinken.
Die Henkelgriffe können von der Tasse weggebogen werden, um bei Bedarf mehr Platz für die Finger zu schaffen.
In diesem tollen Video trinkt Gwen, 11 Monate, zum ersten Mal aus ihrem Doidy Cup. Vielen Dank an ihre Mama Kim für die Erlaubnis, diesen Clip hier zu nutzen. Kims's Blog-Eintrag zu dem Thema Doidy Cup finden Sie hier.
In diesem Video trinkt Hannah, die erst 17 Wochen alt ist, mit etwas Hilfe von Mama zum ersten Mal Wasser aus dem Doidy Cup. Mama legt den Becher sanft an ihre Mundwinkel und kippt den Becher etwas, so dass Hannah die Flüssigkeit an der Unterlippe spüren kann. Sie leckt und schlürft mit ihren Zungen- und Kieferbewegungen das Wasser aus den Becher - und hat offentsichtlich viel Spaß dabei!
Doidy Cup kaufen

Eine Liste der Händler und Fachberater, bei denen Sie den Doidy Cup kaufen bzw. bestellen können, finden Sie hier.
Sie können Ihren Doidy Cup auch direkt bei uns bestellen. Unser E-Shop finden Sie hier.
Unser Tipp: Bestellen Sie einen zweiten oder sogar dritten Doidy Cup für die Spülmachine, die Wickeltasche oder für den Besuch bei Oma, Tagesmutter usw. gleich mit!
NEU in Deutschland und Österreich
vom Hersteller des Doidy Cup:
Weitere Informationen hier.


